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Von: BÄUERLEIN kLAUS [mailto:KLAUS-BAEUERLEIN@T-ONLINE.DE] Gesendet: Donnerstag, 25. September 2008 11:10 An: BÄUERLEIN kLAUS Betreff: Fw: Echter Bayerischer Gen-Honig als Sondermüll entsorgt
Aktuelles Imkerproblem = bald Problem unserer Gesellschaft?
Werte kommunal Verantwortliche!
Liebe Mitbürger, Freund, Bekannte, "aktive unserer Gesellschaft"!
Wie Ihr/Sie aus dem u.a. Anhang entnehmen könnt, ist die
düstere Zukunft bereits angekommen.
Anläßlich des Abenberger Bauermarktes vor knapp zwei Wochen (siehe
Pressebericht in Schwabacher Tagblatt und Roth-Hilpoltsteiner Volkszeitung)
habe ich mich als Imker mit der "Unterstützungsaktion Honig für Prince Charles"
an die Öffentlichkeit gewendet um auf dieses sensible Thema Kontamination von
Lebensmitteln durch Gentechnik aufmerksam zu machen.
Der imklerliche "Weltuntergang" klopft aber schon an die Haustüre.
Als ehemaliger Orts- und Kreisvorsitzender der Imker in Roth mache ich auf den
aktuellen "allgemeinen Trent" aufmerksam, dass die Imkerschaft überaltert und sich
deshalb schon heute ausdünnt.
Die flächenhafte Bestäubung im Landkreis zeigt heute schon Lücken und wird sich durch
Effekte der Aufgabe der Imkerei im Zuge von "Unkosten / Risiko Gentechnik" zusätzlich
Wenn es zudem nicht mehr möglich ist Honig und Bienenprodukte zu vermarkten, so ist die
Bienenhaltung nur noch zum Zwecke der Sicherstellung der Bestäubung denkbar,
dann jedoch nicht mehr zum "Nulltarif", sondern durch Bezahlung einer Bestäubungsprämie.
Die Ausdünnung des Naturraumes durch den Rückgang von insektenbestäubten Blumen und
Pflanzen (...weil die Bestäuber fehlen...) wird auch direkt durch den Wegfall der "Biomasse Bienen"
Auswirkungen haben. Ohne näher auf die Belastung der Lebensgemeinschaften und langfristig des
Trinkwassers durch die mit den Genpflanzen zum Einsatz kommenden "Pflanzenschutzmittel"
einzugehen, wird unsere Heimat und Kulturlandschaft sich verändern.
Für mich absolut nicht nachvollziehbar, warum man die Abnahme von Quantität und die Qualität von
Lebensmitteln bei gleichzeitiger Inkaufnahme von unkalkulierbaren Verschlechterungen
Dies ist vergleichbar mit der Situation, wo man den Ast abschneidet auf welchem man sitzt.
Wenn uns an der Aussage: "Einigkeit und Recht und Freiheit" etwas liegt, so ist es Zeit etwas zu tun.
Ich würde gerne als als Imker weiterhin kostenlos die Bevölkerung mittels Bestäubungsleistung
Weitere Informationen zu den Folgen der Gentechnik im Freiland finden Sie auf entsprechenden
Sollte ich Dich/Sie mit diesem "kleinen Anliegen" genervt haben, so entschuldige ich mich.
Aber ich sage mir: "Lieber die Zeit vorstellen und den Zug erreichen, als darüber zu jammern, wenn der
Grüße aus dem schönen fränkischen Abenberg,
mitten im fränkischen Seenland,
direkt an der Burgenstraße.
Klaus Bäuerlein Gabrieliring 6 91183 Abenberg Tel: 09178 / 99 89 790 (AB) oder Mobil 0160 140 24 61 Fax: 09178 / 99 89 796 Email: klaus-baeuerlein@t-online.de Abenberg, 25.09.2008
PS: Als Vorstandsmitglied der Garten- und Naturfreunde Abenberg lade ich Sie heute Abend ein
nach Abenberg um 20.00 Uhr in den Sparkassensaal. Hier geht es um die Zukunft, gesunde Böden,
um Fruchtbarkeit, um Kreisläufe mit dem Thema: Kompost im Garten.
----- Original Message -----
Sent: Wednesday, September 24, 2008 5:59 PM
Subject: Echter Bayerischer Gen-Honig als Sondermüll entsorgt
Imkerei Honighäuschen Klaus Maresch Estermannstr. 139 53117 Bonn Fon 0228 4220850 Fax 0228 4220860 imkerei@t-online.de www.honighaeuschen.de
Herr Klaus Bäuerlein
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