Gründung am 14. April 2008     

Zivil-Courage-Miesbach


Wir setzen uns ein gegen jegliche Patente auf Leben
und für einen Agro-Gentechnik (Genmanipulation) freien
Landkreis Miesbach, Bayern, Deutschland und Europa.


„Das größte Problem von Experten ist,
ein Problem zu Ende zu denken.“


Albert Einstein       

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Von: BÄUERLEIN kLAUS [mailto:KLAUS-BAEUERLEIN@T-ONLINE.DE]
Gesendet: Donnerstag, 25. September 2008 11:10
An: BÄUERLEIN kLAUS
Betreff: Fw: Echter Bayerischer Gen-Honig als Sondermüll entsorgt

 

Aktuelles Imkerproblem = bald Problem unserer Gesellschaft?

 

 

Werte kommunal Verantwortliche!

 

Liebe Mitbürger, Freund, Bekannte, "aktive unserer Gesellschaft"!

 

 

 

Wie Ihr/Sie aus dem u.a. Anhang entnehmen könnt, ist die

düstere Zukunft bereits angekommen.

 

Anläßlich des Abenberger Bauermarktes vor knapp zwei Wochen (siehe

Pressebericht in Schwabacher Tagblatt und Roth-Hilpoltsteiner Volkszeitung)

habe ich mich als Imker mit der "Unterstützungsaktion Honig für Prince Charles"

an die Öffentlichkeit gewendet um auf dieses sensible Thema Kontamination von

Lebensmitteln durch Gentechnik aufmerksam zu machen.

 

Der imklerliche "Weltuntergang" klopft aber schon an die Haustüre.

 

Als ehemaliger Orts- und Kreisvorsitzender der Imker in Roth mache ich auf den

aktuellen "allgemeinen Trent" aufmerksam, dass die Imkerschaft überaltert und sich

deshalb schon heute ausdünnt.

Die flächenhafte Bestäubung im Landkreis zeigt heute schon Lücken und wird sich durch

Effekte der Aufgabe der Imkerei im Zuge von "Unkosten / Risiko Gentechnik" zusätzlich

beschleunigen.

 

Wenn es zudem nicht mehr möglich ist Honig und Bienenprodukte zu vermarkten, so ist die

Bienenhaltung nur noch zum Zwecke der Sicherstellung der Bestäubung denkbar,

dann jedoch nicht mehr zum "Nulltarif", sondern durch Bezahlung einer Bestäubungsprämie.

 

Die Ausdünnung des Naturraumes durch den Rückgang von insektenbestäubten Blumen und

Pflanzen (...weil die Bestäuber fehlen...) wird auch direkt durch den Wegfall der "Biomasse Bienen"

Auswirkungen haben. Ohne näher auf die Belastung der Lebensgemeinschaften und langfristig des

Trinkwassers durch die mit den Genpflanzen zum Einsatz kommenden "Pflanzenschutzmittel"

einzugehen, wird unsere Heimat und Kulturlandschaft sich verändern.

 

Für mich absolut nicht nachvollziehbar, warum man die Abnahme von Quantität und die Qualität von

Lebensmitteln bei gleichzeitiger Inkaufnahme von unkalkulierbaren Verschlechterungen

in Kauf nehmen soll.

Dies ist vergleichbar mit der Situation, wo man den Ast abschneidet auf welchem man sitzt.

 

Wenn uns an der Aussage: "Einigkeit und Recht und Freiheit" etwas liegt, so ist es Zeit etwas zu tun.

Ich würde gerne als als Imker weiterhin kostenlos die Bevölkerung mittels Bestäubungsleistung

unterstützen.

 

Weitere Informationen zu den Folgen der Gentechnik im Freiland finden Sie auf entsprechenden

kanadischen Seiten.

 

Sollte ich Dich/Sie mit diesem "kleinen Anliegen" genervt haben, so entschuldige ich mich.

Aber ich sage mir: "Lieber die Zeit vorstellen und den Zug erreichen, als darüber zu jammern, wenn der

Zug abgefahren ist."

 

Grüße aus dem schönen fränkischen Abenberg,

mitten im fränkischen Seenland,

direkt an der Burgenstraße.

 

Klaus Bäuerlein
Gabrieliring 6
91183 Abenberg
Tel: 09178 / 99 89 790 (AB) oder
Mobil 0160 140 24 61
Fax: 09178 / 99 89 796
Email: klaus-baeuerlein@t-online.de

Abenberg, 25.09.2008

 

 

PS: Als Vorstandsmitglied der Garten- und Naturfreunde Abenberg lade ich Sie heute Abend ein

nach Abenberg um 20.00 Uhr in den Sparkassensaal. Hier geht es um die Zukunft, gesunde Böden,

um Fruchtbarkeit, um Kreisläufe mit dem Thema: Kompost im Garten.

 

----- Original Message -----

Sent: Wednesday, September 24, 2008 5:59 PM

Subject: Echter Bayerischer Gen-Honig als Sondermüll entsorgt

 

 Imkerei Honighäuschen
Klaus Maresch
Estermannstr. 139
53117 Bonn
Fon 0228 4220850
Fax 0228 4220860
imkerei@t-online.de
www.honighaeuschen.de

 



Herr Klaus Bäuerlein